FooTeCo

Schweizer Voraussetzungen – wenig Fußballer, wenig Stars?

Not macht erfinderisch.

Bezieht man diesen Satz auf den Fußball, ergibt sich die Not der Schweiz aus der kleineren Bevölkerung gegenüber den großen Fußballnationen.

Schaue Dir die Grafik an und Du verstehst, was ich damit meine.

Fußballnationen und die Schweiz

Brasilien hat nicht umsonst so viele Dribbelkünstler. In Brasilien leben 208.360.000 Einwohnern. Da stehen die Chancen ziemlich gut, einen Fußballstar zu finden.

Bei der Schweiz mit ihren 8.400.000 Menschen wird es schon deutlich schwieriger.

Wenn Du Dir nun die Anzahl der Bevölkerung anschaust, die aktiv Fußball spielt, wird der Unterschied noch gravierender: während in Deutschland der DFB, also der Fußballverband, etwa 7.000.000 Mitglieder hat, schafft es der Fußballverband der Schweiz auf lediglich 280.000 Menschen.

Und hier noch zwei letzte Vergleiche: alleine der Bayerische Fußballverband hat circa 1,5 Millionen Mitglieder und ist somit deutlich größer als der Schweizer Verband (SFV).

Die Mitgliederanzahl des Schweizerischen Fußballverbandes ist somit vergleichbar mit einem mittelgroßen, deutschen Regionalverband – wie beispielsweise dem Südbadischen Fußballverband. Dieser hat etwa 270.000 Mitglieder.

Nun legt der Schweizer prinzipiell viel Wert auf Qualität.

Da das beim Fußball nicht anders ist, haben sich die Eidgenossen die Frage gestellt: wie können wir unsere Fußballer auf ein ähnlich hohes Level wie die etablierten Fußballnationen bringen, obwohl wir diesen großen Wettbewerbsnachteil der geringen Bevölkerung haben?

Der Schlüssel hierzu liegt in der Qualität der fußballerischen Ausbildung.

Um diese Qualität zu erhöhen, krempelt der Schweizerische Verband seit 2012 seine ganze Ausbildung um.

Von den Kleinsten bis zum Junioren-Spitzenfußball und den U-21 Teams wurde alles auf den Prüfstand gestellt, neue Ideen erarbeitet und in verschiedenen Programmen umgesetzt.

Besonders spannend finde ich dabei den Bereich der 11 bis 13-Jährigen, wo mit dem Ausbildungskonzept FOOTECO neue Maßstäbe gesetzt werden sollen.

Doch der Reihe nach…

Scouting von Talenten

Das Talentescouting durch den Schweizer Verband unterliegt mehreren Einflussfaktoren. Dabei steht das momentane Leistungsvermögen nicht unbedingt an erste Stelle.

Vielmehr geht es den Schweizer Scouts darum, eine fundierte Aussage über die zukünftige Entwicklung der Kinder zu treffen.

Ich will Dir das anhand von drei wesentlichen Punkten aufzeigen.

#1 Das goldene Lernalter

Prinzipiell legt der Schweizer Verband besonderen Wert auf das Scouting und die Ausbilder der 11 bis 13-jährigen Nachwuchstalente.

Dieses Alter trägt auch die Bezeichnung „das erste goldene Lernalter“.

Das liegt an den besonders guten Lernvoraussetzungen der Jugendlichen dieses Alters.

Die Kids sind sowohl in ihrere körperlichen als auch in ihrer geistigen Entwicklung viel ausgeglichener als noch die Jahre zuvor.

Kinder im goldene Lernalter ist gekennzeichnet durch:

  • eine hohe innere Motivation
  • den starken Willen, etwas neues zu lernen
  • ausgewogene Proportionen des Körpers (Längen- und Breitenwachstum)
  • ein hohes Selbstbewusstsein
  • ein verbessertes Konzentrationsvermögen

Die Talentselektion bei den 11 bis 13-jährigen ist daher auch aussagekräftiger und vielversprechender als bei jüngeren Spielern.

#2 Der Relative Age Effect

Ein weiterer Hebel, an dem der Schweizer Verband angesetzt hat, beschäftigt sich mit dem Relative Age Effect.

Der Relative Age Effect sagt aus, dass bei Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball, die Kinder bevorzugt gefördert werden, die sehr früh in ihrer Altersstufe geboren sind.

Die älteren Talente haben einen biologischen Vorteil. Dies ist besonders bei Kindern zu beobachten: der Siebenjährige, der im Januar geboren ist, ist in der Regel koordinativ und kognitiv weiter entwickelt als ein Dezemberkind des gleichen Jahrgangs.

Später, bei den U14 und U15 Mannschaften ist der Relative Age Effect ein weiteres Mal von großer Bedeutung.

Mit dem Eintritt in die pubertäre Phase schießen die Jugendlichen in die Höhe, ihre Körperproportionen wirken plötzlich unharmonisch. Zudem werden die Jugendlichen in dieser Lebensphase auch kräftiger.

Da dieser Prozess bei dem einen früher und beim nächsten später beginnt, kommt es zu enormen körperlichen Unterschieden.

Diese Unterschiede sind laut des Relative Age Effectes ein entscheidender Wettbewerbsvorteil beim Kampf um Einsatzzeiten und bei der Talentförderung.

Durch denn Vorteil der frühen Geburt und den Vorteil des früheren Erwachsenwerdens, werden diese Kinder und Jugendlichen besonders bevorzugt.

Doch das ist ein Irrtum, da der Relative Age Effect das eigentliche Talent überdeckt.

Untersuchungen ergaben, dass dieser Irrtum, vor allen bei großen Fußballnationen, jedes Jahr vielen Talenten eine verdiente Förderung durch die Nachwuchsleistungszentren kostet.

Die Schweiz hat dies als Chance erkannt. Der Schweizerische Fußballverband hat deswegen gezielt nach Möglichkeiten gesucht, den Verlust an spätgeborenen Talenten zu minimieren. Der Verband versucht daher gezielt, das biologischem Alter bei der Talenteeinschätzung stärker zu berücksichtigen.

Weiter Faktoren

Zudem müssen gute Scouts noch weitere Faktoren bei einer zukunfstorientierten Beurteilung beachten.

Hierzu zählen beispielsweise auch:

  • das persönliche, familiäre Umfeld
  • der Charakter
  • das Trainingsalter, also seit wann das Talent trainiert
  • Informationen über die Qualität des bisherigen Trainings
  • das Niveau der Trainingspartner

Talente selektieren – das wie?

Traditionell wurden für die Identifikation von Talenten hauptsächlich Wettkampfresultate herangezogen.

Das war in der Schweiz nicht anders wie sonst auch überall auf der Welt.

Das diese Herangehensweise wegen dem Relative Age Effect und unterschiedlicher Ausbildungsstände sehr fehleranfällig ist, habe ich Dir im letzen Abschnitt erklärt.

Die Eidgenossen merkten also vor ein paar Jahren, dass Talenterkennung sehr viel komplexer ist. Also machten sie sich Gedanken darüber, wie sie Talente besser identifizieren können.

PISTE

Swiss Olympic, der nationale Sportverband der Schweiz, nutzt zur Talenteselektion seit 2009 ein System mit dem Namen PISTE.[1],[2]

PISTE steht für Prognostische Integrative Systematische Trainer-Einschätzung und soll als sportartenübergreifender Standard genutzt werden.

Mit Hilfe eines Punktesystems sollen dabei relevante Eigenschaften der Talente bewertet werden.

Als Kern der Leistungseinschätzung analysiert PISTE die so genannten Big-Five-Kriterien der Nachwuchstalente.

  1. Die Wettkampfleistung im späten Nachwuchsalter
  2. Sportartenspezifische Leistungstests
  3. Die Leistungsentwicklung, beobachtet über einen längeren Zeitraum
  4. Die Leistungsmotivation
  5. Die physische und psychische Belastbarkeit

PISTE ist nur bedingt geeignet für Spielsportarten

Leider werden bei den sportartenspezifischen Leistungstests meist isolierte, sportmotorische Übungen angewendet. Genau hier liegt ein entscheidender Kritikpunkt bei der Bewertung für Spielsportarten wie Fußball.

So kannst Du mit PISTE beispielsweise feststellen, ob ein Spieler ein gutes Tempodribbling besitzt. Du kannst aber nicht feststellen, ob der Spieler in der Lage ist, dieses auch im Wettkampf gezielt einzusetzen.

Mit anderen Worten ausgedrückt: PISTE ist zur Beurteilung der Spielfähigkeit im Fußball nicht zu gebrauchen!

Bei der Selektion von Talenten sind solche Tests somit nicht unbedingt zielführend.

FOOTECO mit ehrgeizigen Zielen

Auf all die oben genannten Punkte versucht der Schweizer Fußballverband mit dem Entwicklungskonzept FOOTECO zu reagieren.

Bei FOOTECO geht es darum, Talente ab dem so genannten goldenen Lernalter optimal zu fördern ohne eine voreilige Frühselektion durchzuführen.

FOOT – Football

TE – Technik

CO – Koordination und Kognition

FOOTECO stellt die traditionelle Fußballausbildung in der Schweiz auf den Kopf und hat dafür sechs ehrgeizige Ziele definiert.[3], [4]

#1 Alle Talente kennen und mit TIPS einheitlich bewerten

Wie zu Beginn dieses Artikels erwähnt, stehen dem Schweizer Fußballverband als relativ kleinem Verband naturgegebener Weise weniger Talente zur Verfügung.

Es gilt also, das bestmögliche aus den wenigen Talenten zu machen.

Hierzu werden alle Talente nach einem einheitlichen Beobachtungsschema gesichtet. Dieses nennt sich TIPS.

Die TIPS-Spielbeobachtung:

KriterienKurzbeschreibungBeobachtbares Verhalten (Er/Sie…)
T - TechnikFliessende Bewegungen
Präzision
Dosierung
«Der Ball ist sein/ihr Freund!»
… überzeugt durch enges, rhythmisches Ballführen
… schießt und passt beidfüßig
… dosiert die Pässe je nach Spielsituation richtig
… beherrscht Drehungen/Richtungswechsel auf beide Seiten
… verfügt über ein gutes Ballgefühl und nutzt alle möglichen
Varianten (Innen-, Außen-, Vollrist, Sohle und Ferse)
… zeigt (auch unter Druck) verschiedene Finten.
I - (Spiel-) IntelligenzSpielidee
Orientierung
Entscheid
«Er/Sie bietet und findet Lösungen!»
… spielt einfach und entscheidet oft richtig
… versucht sofort nach vorne zu spielen
… sieht und schafft freie Räume
… ist aufmerksam und orientiert sich bewusst durch
Schulterblick, Kopf drehen und offene Körperposition
… antizipiert die Spielsituation und -entwicklung
… ermöglicht dem Mitspieler eine gute Spielfortsetzung
… passt permanent seine Position der Spielsituation an
P - PersönlichkeitSelbstvertrauen
Motivation
Respekt
«Er/Sie hat und gibt Energie!»
… zeigt Emotionen und Spielfreude
… ist initiativ und will mitspielen. > viele Ballkontakte
… sucht und nimmt schwierige Herausforderungen an
… ist ehrgeizig und will jedes Duell gewinnen
… riskiert etwas, ist mutig und entschlossen
… dirigiert und unterstützt seine Mitspieler
… überzeugt durch eine positive Körpersprache
… spielt fair und respektiert die Regeln
S - SchnelligkeitExplosivität
Dynamik
Handlungsschnelligkeit
«Er/Sie beschleunigt das Spiel!»
… ist in Bereitschaft und steht auf dem Vorderfuß
… startet blitzschnell und kraftvoll
… variiert sein/ihr Tempo mit und ohne Ball
… präsentiert viele Sprints mit sehr hoher Intensität (> 80 %)
… attackiert den freien Raum überraschend und dynamisch
… reagiert rasch auf neue Spielsituationen
… nimmt wahr, verarbeitet und entscheidet schnell

Um alle Talente zu erkennen wurde die Schweiz zudem in vier FOOTECO Regionen aufgeteilt. In diesen werden die Sichtungen systematisch durchgeführt und koordiniert.

#2 Spätentwickler nicht zu früh abschreiben

Beim Thema Spätentwickler kommen wir wieder zum Relative Age Effekt. Wie schon PISTE, versucht auch FOOTECO die Benachteiligung von Spätentwicklern zu vermeiden.

Hierbei gelten bei der Talenterkennung grundsätzlich diese zwei Prinzipien:

  1. Bevorzuge keine Spieler, nur weil sie groß gewachsen sind!
  2. Benachteilige keine Spieler, nur weil sie klein gewachsen sind!

Um diesen Prinzipien gerecht zu werden, beobachtet der Verband Spätentwickler gesondert. Von dieser Maßnahme erhofft sich der SFV das mögliche Potential dieser Kinder und Jugendlichen noch besser beurteilen zu können.

Bei allen Vorgaben und Vorsätzen durch den Verband entscheiden die Scouts und Trainer letzten Endes über Erfolg oder Mißerfolg der Förderung spätentwickelter Kinder und Jugendlicher.

Scouts und Trainer müssen begreifen, dass nicht alleine die aktuellen Ergebnisse und Leistungsfähigkeiten ausschlaggebend für die Talentförderung sein dürfen.

Das Aufbrechen dieser alten Denkweisen bei den handelnden Personen ist eine Herausforderung für sich.

#3 Die Ausbildungsqualität verbessern

Die Ausbildungsqualität der Talente zu verbessern, möchte sicherlich jeder Verband auf der Welt. Die Frage ist immer, was sind hier die richtigen Hebel.

Um als Trainer im FOOTECO tätig zu sein, setzt der Schweizer Verband eine besondere Ausbildung voraus.

Die nötigen Fertig- und Fähigkeiten kann sich ein Trainer durch spezielle Weiterbildungskurse aneignen. Diese werden mit einer eigenen Lizenz abgeschlossen.

Solche Kurse müssen von den Trainern regelmäßig besucht werden.

#4 Das Niveau nationaler Wettbewerbe verbessern

Das Niveau nationaler Wettbewerbe zu verbessern bedeutet hier vor allem, altersgerechte Spielregeln anzuwenden.

Ähnlich wie Horst Wein mit seinem FUNino Fußball für Kinder hat sich auch der Schweizerische Verband Gedanken über das Spiel für die 11 bis 14jährigen gemacht. Dabei ging es darum, für dieses Alter bestmögliche Lernbedingungen zu schaffen.

Das Ergebnis ist eine Reihe neuer Regeln, die den Rahmen für FOOTECO bilden.

Zu diesen FOOTECO Regeln zählen beispielsweise:

  • es werden keine Ranglisten gepflegt
  • ein Spiel besteht aus drei Dritteln zu je 30 Minuten gespielt
  • jedem Jugendlichen ist ein Einsatzzeit von 30 Minuten garantiert
  • gespielt wird im 9:9 zwischen den Strafräumen, aber auf ganzer Breite des Spielfeldes
  • ab dem zweiten Halbjahr der älteren Spieler wird im 11:11 gespielt

#5 Den Talenten ihr familiäres Umfeld lassen

Junge Talente entwickeln sich am Besten, wenn sie nicht zu früh aus ihren familiären Umfeld gerissen werden.

Dies belegen viele Studien.

Eine gute Entwicklung setzt aber auch eine bestimmte Infrastruktur voraus, damit Talenten in ländlichen Regionen lange Wege zu Training und Spiel erspart bleiben.

Aus diesem Grund bemüht sich der Verband stätig, die Infrastruktur zu verbessern und die Anzahl der Trainings- und Spielmöglichkeiten in ländlichen Gegenden zu erhöhen.

#6 Die erfolgversprechendsten Talente für die Nationalmannschaften filtern

Die bereits erwähnte Aufteilung der Schweiz in feste FOOTECO Regionen und das so gegliederte Scouting bietet einen weiteren Vorteil für den Verband: auf diese Weise können alle Talente erfasst werden, die für die U-15 Nationalmannschaft geeignet sind.

Der erweiterte Kader der U-15 Nationalmannschaft umfasst dadurch etwa 70 Spieler.

Das hört sich im ersten Moment sehr viel an. Allerdings stellen die Eidgenossen damit auch sicher, dass nur wenige Talente durch das Raster der Talenterkennung fallen.

Welche Erfolge stellten sich mit FOOTECO ein?

Es ist schwer, den Erfolg von FOOTECO genau zu ermitteln. Zumindest ist es momentan noch sehr schwer.

Der Grund ist ganz einfach: FOOTECO ist nur ein Teil einer ganzen Reihe von Initiativen des Schweizer Fußballverbandes, welche seit dem Jahr 2012 in Angriff genommen wurden.

FOOTECO konzentriert sich dabei auf die 11 bis 13-jährigen Talente. Die Jugendlichen, mit denen 2012 im Alter von 11 Jahren FOOTECO gestartet wurde sind nun 17 Jahre alt.

Es bleibt also abzuwarten, wie sie sich in den nächsten Jahren beim Übergang in den Erwachsenenfußball schlagen werden.

Kritiker von FOOTECO erwähnen immer wieder die enormen Geldsummen, die der Verband in das neue Fördersystem fließen lässt.

Die Frage, ob das Ergebnis und die Qualität der neuen Nachwuchsförderung die hohen Aufwände und großen Investitionen rechtfertigt, wird ebenfalls erst in ein paar Jahren beantwortet werden können.

Ich werde das Thema auf jeden Fall weiter verfolgen.

Zusammenfassung

Die Schweiz als kleine Sportnation sucht immerwieder verstärkt nach Optimierungspotential, um aus einer geringen Anzahl an Talenten das Optimum heraus zu holen. Dabei sind die Eidgenossen durchaus innovativ.

Mit PISTE nutzt der nationale Sportverband ein allgemeines, sportartenübergreifendes Programm zur Einschätzung und Bewertung von Talenten.

Dem Fußballverband der Schweiz geht dieses Bewertungsverfahren nicht weit genug. 2012 wurden daher verschiedene Pogramme zur Nachwuchs- und Talenteförderung im Bereich Fußball verabschiedet.

Seit dieser Zeit wird bei den 11 bis 13-jährigen Fußballern und Fußballerinnen auch auf FOOTECO gebaut.

Ziel dieser Initiative ist es, alle schweizer Talente im Fußball zu kennen, richtig einzustufen, gezielt weiter zu entwickeln und letzlich für die eigenen U-Nationalmannschaften zu gewinnen.

Um diese ehrgeizigen Ziele zu erreichen, investierte der Verband eine Menge Geld. Mit diesen finanziellen Mitteln baute der SFV unter anderem seine Infrastruktur aus und investierte in die Ausbildung vieler Trainern.

In wieweit diese Initiativen erfolgreich sein werden, kann noch nicht gesagt werden. Die ersten Talente, die unter dem neuen System gefördert werden stehen aber schon bald vor dem Übergang in den Erwachsenenfußball.

Spätestens dann wird sich zeigen, was FOOTECO wirklich wert ist.

Quellen und weitere Informationen

[1] https://www.mobilesport.ch/aktuell/talente-der-richtigen-piste-folgen Abruf:25.02.2018
[2] J.Fuchslocher, M.Romann, R.R.Laurent, D.Birrer, C.Hollenstein: „Das Talentselektionsinstrument PISTE. Wie die Schweiz Nachwuchsathleten auswählt“, Philippka Sportverlag 2011
[3] http://regiofussball.ch/2017/06/20/was-ist-eigentlich-dieses-footeco Abruf:25.02.2018
[4]http://www.fvrz.ch/Portaldata/10/Resources/dokumente/technik_diverse/WasIstFooteco.pdf Abruf:25.02.2018

Quelle Titelbild: Schweizerischer Fussballverband: https://www.football.ch

Meine Empfehlung*