Mein Name ist Dominik Müller-Kunad. Fußball ist seit jeher meine große Leidenschaft. Ich war Spieler, Vereinsvorsitzender und bin nun mit Leidenschaft als ehrenamtlicher Kindertrainer tätig.

Ich freue mich, dass Du diese Webpräsenz aufgerufen hast!

Um was geht es auf dieser Website?

Auf meiner Seiten dreht sich alles um Kinder- und Jugendfußball.

Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die meine Leidenschaft mit mir teilen. Es gibt Trainerkollegen, die auf der Suche nach bestimmten Inhalten das Internet durchforsten. Es gibt Eltern, die sich grundsätzlich dem Thema Nachwuchsfußball annähern wollen und es gibt viele andere Menschen, die sich aus den verschiedensten Gründen für das Thema interessieren.

All diese Menschen möchte ich mit meiner Homepage erreichen. Aber dieser Blog hat auch einen ganz persönlichen Hintergrund: Ein guter Übungsleiter muss immer bereit sein, sich neuen Horizonten zu öffnen und zu lernen. Dabei hilft mir diese Website.

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ (Laotse)

Als Trainer muss ich stets Reflektieren und mich hinterfragen. Nur so kann ich besser werden und die Kinder und Jugendlichen bestmöglich entwickeln. Reflexion und Lernen gehen miteinander einher!

Ich nutze diesen Blog zur eigenen Selbstreflexion und möchte parallel zu Diskussionen einladen. Zugleich bin ich immer auf der Suche nach neuen Inhalten und Methoden für meine Trainerarbeit. Da halte ich es ganz mit dem bekannten Nachwuchstrainer Horst Wein (1941 – 2016), der sagte: „Wer im Fußball triumphieren will, muss neue Wege suchen.“

„Wer im Fußball triumphieren will, muss neue Wege suchen, anstatt immer gleichen zu folgen.“ Horst Wein (1941 – 2016)

Meine Geschichte

Sport gehörte von Anfang an zu meinem Leben. Ich bin im Thüringer Wald aufgewachsen. Der Thüringer Wald ist traditionell eine Hochburg des Wintersports.

Auch für meine Familie trifft das zu. Bei uns gab es Skispringer, Nordisch-Kombinierte, Langläufer und Biathleten.

Gleichzeitig gab es aber auch Fußballer in meiner Familie. Schon mein Großvater kickte aktiv im Verein. Genauso mein Vater, der mir gleichzeitig vorlebte, was es bedeutet sich ehrenamtlich in einem Verein zu engagieren.

Auf diese Weise hatte ich schon als kleiner Junge viele Berührungspunkte mit dem Sport. Ich spielte Fußball und eine Zeit lang durfte ich parallel dazu als Langläufer die Loipen des Thüringer Waldes kennen lernen.

Allerdings war Fußball seitdem ich denken kann, die größere Leidenschaft und so sagte ich dem Langlauf bald wieder adieu.

Teil einer Mannschaft zu sein, gemeinsam zu siegen oder zu verlieren bedeutete mir immer mehr als der Wettkampf nur für sich.

Gleichzeitig wollte ich in meinem sportlichen Umfeld auch immer etwas bewegen und verbessern. Diese Eigenschaft sorgte dafür, dass ich als junger Erwachsener Vorsitzender von zwei Sportvereinen gewesen bin.

Als ich 2008 aus gesundheitlichen Gründen meine Schuhe an den Nagel hängen musste, lagen 24 Jahre als aktiver Fußballer und acht Jahre als Vereinsvorsitzender hinter mir.

Danach war erst einmal Pause. Mein Lebensmittelpunkt und meine Prioritäten änderte sich. Mein Studium war vorbei und ich musste Fuß im Arbeitsleben fassen. Ich zog nach Leipzig, heiratete und wurde Vater.

Ein Kind zu haben ist das größte Geschenk was man sich vorstellen kann. Und wenn man sein Kind von ganzem Herzen liebt, dann gibt einem das Leben etwas ganz besonderes zurück. Davon bin ich fest überzeugt!

Bei mir war es die Wiederentdeckung meiner alten Leidenschaft, den Fußball. Es begann kurz nachdem mein Kind laufen lernte und anfing, gegen alles Runde zu treten.

2014 wurde dann Deutschland Weltmeister und im Kindergarten wurden alle Fußball-Fans. Mein Sohn wurde von der Fußball-Leidenschaft gepackt und in mir wurde etwas zu neuem Leben erweckt, was ich schon fast vergessen hatte.

Mein Kind brachte mich zum Fußball zurück.

Ich meldete meinen Sohn beim örtlichen Fußballverein an. Ein Jahr schaffte ich es, „nur“ Fan der kleinen Bambini-Gruppe zu sein. Gleichzeitig bemerkte ich, wie ich die Trainer unbewusst analysierte.

Mit einer unglaublichen Ruhe schafften sie es, die Inhalte kindgerecht zu verpacken! Das imponierte mir. Ich begann mich über Kinderfußball zu belesen und mich darüber auszutauschen.

Nach einem Jahr brauchten unsere Bambini-Trainer Unterstützung und ich holte meine alten Fußballschuhe wieder aus dem Schrank.

Mittlerweile habe ich meine C-Lizenz beim Sächsischen Fußballverband erworben und trainiere zwei Kindermannschaften bei unserem lokalen Sportverein, der SG MoGoNo Leipzig.